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In Athen geboren, studierte sie Literaturwissenschaft und Philosophie an der Aristoteles-Universität Thessaloniki und in der Folge Film an der Universität Texas, Austin. Schon ihr erster abendfüllender Film, und Abschlussarbeit, „The Slow Business of Going“ (2001), wurde von der internationalen Kritik hochgelobt und von MoMa in seine ständige Filmsammlung aufgenommen.
 
Auch ihre nächsten Filme, „Attemberg“ (2010) und „Chevalier“ (2015), wurden mehrfach ausgezeichnet und auf internationalen Festivals und Filmevents präsentiert.

Als Mitbegründerin der Produktionsgesellschaft und Künstlerkollektivs „Haos Films“, seit 2004 mit Sitz in Athen, produzierte sie u.a. die Filme des griechischen Regisseurs und Produzenten Yorgos Lanthimos.
Athina Rachel Tsangari arbeitet heute als Regisseurin, Produzentin, Installations- und Projektionskünstlerin in Europa und in den USA.
Bei den Salzburger Festspielen 2017 inszeniert sie Lulu von Frank Wedekind.
 
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Documenta 13 (2012) veranstaltete bereits eine Mini-Retrospektive ihres filmischen Werkes mit den Kurzfilmen „Fit“ und „The Capsule“ sowie den Langfilmen „The Slow Business of Going“ und „Attemberg“.
 
Im „apropos documenta“-Programm werden 4 ihrer Kurzfilme gezeigt und ihren ersten abendfüllenden Film „The Slow Business of Going“ mit einer Einführung von Eva Stefani, Dokumentaristin und As. Professorin für Geschichte und Theorie des Films an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen.

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