Der Bau der griechisch-bulgarischen Erdgaspipeline, der voraussichtlich 2018 starten wird, sowie der Bau der ersten Anlage zur Produktion von verflüssigtem Erdgas (LNG-Anlage) in der Stadt Alexandroupolis, waren die Hauptthemen des Treffens zwischen dem Umwelt- und Energieminister Griechenlands, Giorgos Stathakis und seiner Amtskollegin aus Bulgarien, Temenuzhka Petkova.

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Beide Projekte tragen zur Umsetzung der Strategie Griechenlands, die beabsichtigt, das Land zu einem regionalen Energieverteilungsknoten zu etablieren. Die beiden Minister, Stathakis und Petkova, wurden von den Bauverantwortlichen über die Fortschritte des Projekts informiert. Laut Informationen aus dem Ministerium, der Fortschritt der dafür vorgesehenen Arbeiten ist normal und innerhalb der Zeitplanung.

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Der griechische Minister, Stathakis, analysierte seinerseits die Vorteile des Bauprojekts der LNG-Anlage in der Stadt Alexandroupolis (Nahe der Landesgrenze Griechenlands zur Türkei) für sein Land, sowie für die unmittelbare Region, während von der bulgarischen Seite erneut Interesse bekundet wurde, auch an diesem Projekt teilzunehmen. Ein neues Treffen der beiden Minister wird in Sofia am 10. Und 11. Juli stattfinden.

Archelaos P.

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