Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., war am Dienstag bei der Inthronisation des Papstes Franziskus I. anwesend.

Es ist das erste Mal seit 1054, als sich die so genannte „große Kirchenspaltung“ vollzog, dass ein orthodoxer Patriarch an der Amtseinführung eines Papstes teilnahm. Bartholomäus äußerte die Hoffnung, Franziskus werde den Dialog für die Vereinigung der beiden Kirchen fördern.

Nach der Amtseinführung hatten die beiden religiösen Führer ein herzliches Treffen und sandten damit die Botschaft der Festigung des Dialogs zwischen den beiden Schwesterkirchen. Während der Zeremonie wurde das Evangelium nur in Griechisch vorgetragen,  nicht in Latein, wie sonst üblich.
Griechenland wurde in Rom vom Außenminister Dimitris Avramopoulos vertreten. (So.K.). 

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