Premierminister Antonis Samaras begrüßte das am 1. März von der amerikanischen IT-Firma Hewlett-Packard (HP), der chinesischen Cosco und der griechischen Bahngesellschaft Trainose unterzeichnete Abkommen als „Vertrauensvotum“.

Das Abkommen sieht die Benutzung von Coscos Cargo-Terminal am Güterhafen von Piräus als Verteilungszentrum für HP-Produkte vor, die für die Märkte von Mittel- und Osteuropa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem östlichen Mittelmeer bestimmt sind.
Das Abkommen stellt einen „neuen Start für Piräus und für die griechische Wirtschaft“ dar, erklärte Samaras.

Zugleich bekannte sich HP Vize- Präsident, Tony Prophet, „zu Griechenland und der Zukunft der griechischen Wirtschaft“. Am Tag zuvor hatte der griechische Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis ein als Basis für den oben genannten Kooperationsvertrag dienendens, 17 km langen Bahnnetz eingeweiht, das Piräus mit dem zentraleneuropäischen Logistiknetz verbinden soll.

Das 143 Mio. Euro Projekt wird die Reisezeit für die Frachter aus Asien und dem Mittelmeer verkürzen, die als Ziel die großen nordeuropäischen Häfen haben.

„Solche Abkommen sind ein Beweis dafür, dass Griechenland nicht aufgibt, dass es vorankommt und sich bald auf den Weg der Genesung und des Wachstums macht“, sagte Chatzidakis.

Auch laut dem griechischen Schifffahrtsminister, Kostis Moussouroulis, biete das Projekt eine große Chance für positives Wachstum am Hafen von Piräus. (A.Geo.). 

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