Die bisherigen Ergebnisse der Forschung über die Existenz von Unterwasser-Kohlenwasserstoff-Vorkommen in Griechenland geben Anlass zur Hoffnung.

Laut dem Vizepräsidenten der Firma Petroleum Geo-Services (PGS), Sverre Strandene, sind die Daten, die während der geophysikalischen Forschung von Unterwasser-Kohlenwasserstoff-Felder im nördlichen Ionischen Meer und im Süden von Kreta gesammelt wurden, sehr gut und weisen auf positive Aussichten hin.
Das norwegische Nordic Explorer-Forschungsschiff sammelte im Auftrag der griechischen Regierung seismische und magnetische Daten von Mitte November 2012 bis Ende Januar 2013 in diesen Regionen.

Gegen Ende Februar schloss es seine Forschungsarbeiten erfolgreich ab. Die gesammelten Daten werden nun von der zuständigen Firma analysiert. Die Endergebnisse werden voraussichtlich im letzten Quartal des laufenden Jahres veröffentlicht. Umweltminister Evangelos Livieratos unterstrich die Bedeutung der Datenerhebung zur genaueren Identifizierung von Kohlenwasserstoff-Ressourcen in dieser ersten Phase und beschrieb es als ein Projekt von großer nationaler Bedeutung. (Arch.Pn.). 

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