Premierminister Antonis Samaras traf in Rom seinen italienischen Amtskollegen, Mario Monti. Beide Politiker diskutierten über die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Eurozone.

Antonis Samaras, der in der italienischen Hauptstadt an der Konferenz der europäischen Mitte-Rechts-Parteien teilnahm, unterrichtete Monti von den Bemühungen und der Entschiedenheit der griechischen Regierung, die Defizite im griechischen Haushalt zu reduzieren, das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung zu fördern, damit das Land die Schuldenkrise überwinden kann.

Laut einer Ankündigung seitens der italienischen Regierung, bekräftigten beide Politiker ihre Überzeugung von der absoluten Notwendigkeit, die Integrität der Eurozone zu sichern. Absolute Priorität hätten auch die Stabilisierung der Märkte und die Fortsetzung des Prozesses der europäischen Integration. Monti lobte auch die Arbeit, die der griechische Ministerpräsident bisher zur Stabilisierung der Wirtschaft seines Landes geleistet hat.

Er sagte, dass die Umsetzung aller vereinbarten Reformen in Griechenland notwendige Voraussetzung für eine Rückkehr des Landes zum Wirtschaftswachstum ist und bleibt. „Griechenland hat große Fortschritte gemacht und muss den Prozess der Haushaltsdisziplin und der Strukturreformen ohne Unterbrechung fortsetzen. Sie sind nicht allein. Europa wird Griechenland helfen, wenn Griechenland sich selbst hilft“, erklärte der italienische Premierminister in einem Interview mit der griechischen Zeitung „Kathimerini“. (Arch.Pn.).

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