Das Martin Gropius- Bau beherbergt vom 31. August 2012 bis zum 7. Januar 2013 die Ausstellung „Mythos Olympia – Kult und Spiele“, eine Initiative der Griechischen Kulturstiftung Berlin, der offiziellen Vertretung des Griechischen Kulturministeriums im deutschsprachigen Raum. Das Deutsche Archäologische Institut und der Martin-Gropius-Bau sind Partner des Projektes. Die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin unterstützt das Vorhaben großzügig mit Leihgaben. Die Ausstellung widmet sich dem antiken Heiligtum von Olympia, dem dortigen Kult und den dabei veranstalteten Wettkämpfen, die alle vier Jahre auch hinter den modernen olympischen Spielen aufleuchten. Es besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil, der dem Heiligtum von Olympia, den antiken Olympischen Spielen (776 v. Chr. – 393 n. Chr.) und deren Ausgrabungsgeschichte gewidmet ist, werden über 600 antike Objekte aus griechischen Museen zu sehen sein.

Ergänzt werden die Objekte aus Griechenland unter anderem von Leihgaben aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, dem Louvre und den Vatikanischen Museen. Der zweite Teil wird sich der Geschichte der modernen olympischen Spiele widmen. Beide Ausstellungsteile werden zuerst in Berlin und anschließend im Frühjahr 2013 in Doha (Katar) und im Herbst 2013 in Athen gezeigt. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Karolos Papoulias. (Des.V.).

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