Der Nationalpark von Aoos (Epirus), die Gegend von Psiloritis (Kreta), die Gegend von Sitia (Kreta)

Die Schaffung einer neuen Flächenauszeichnung mit dem Titel „UNESCO – Global Geoparks“ hat neulich die UNESCO – Generalversammlung beschlossen. Das neue Label von UNESCO legt großen Wert auf den Schutz und das ganzheitliche Management von Gebieten mit landschaftlichen oder geologischen Besonderheiten. Tatsächlich unterstützt die UNESCO bereits seit dem Jahr 2002 die Ausweisung von Geoparks, bis 2015 allerdings ohne einen offiziellen UNESCO-Titel.

unescologoIn die neue Liste werden alle derzeit zum „UNESCO-Geopark-Netzwerk“ gehörenden Parks aufgenommen, nämlich 120 Geoparks in 33 Ländern - darunter 5 griechische Parks: der fossile Wald der Insel Lesvos, die Naturparks von Psiloritis und Sitia auf Kreta, der Nationalpark von Vikos – Aoos in Epirus und der Nationalpark von Chelmos – Vouraikos auf der Peloponnes. Die UNESCO – Global Geoparks sind keine neue Kategorie von Schutzgebieten, sie bieten jedoch die Möglichkeit, den Schutz von Landschaft und Naturdenkmälern mit Tourismus- und Regionalentwicklung zu verbinden.

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