Die Finanzminister Deutschlands und der Vereinigten Staaten haben neulich die griechische Hauptstadt besucht und Gespräche mit Premierminister Antonis Samaras und anderen Regierungsvertretern geführt. Am 18. Juli empfing Samaras den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Schäuble äußerte sich optimistisch über die Fortschritte des Landes auf der Ebene der Wirtschaftsreformen und stellte fest, dass „die Tasse für Griechenland viel voller ist, als sie vorher war“. Zudem sprach er seine Unterstützung für das weitere wirtschaftliche Reformprogramm Griechenlands aus. Schäuble versprach, einen Fonds zur Unterstützung kleiner Unternehmen zu unterstützen, dementierte aber Berichte über eine zweite Umschuldung Griechenlands in diesem Jahr.
Der deutsche Finanzminister war auch der Hauptredner bei einer Veranstaltung, die von der Deutsch-Griechischen Industrie-und Handelskammer organisiert wurde, mit dem Ziel, zur Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum in Griechenland beizutragen. Einige Tage später traf Ministerpräsident Samaras mit dem Finanzminister der Vereinigten Staaten Jack Lew zusammen. 

Hauptpunkt ihrer Gespräche waren das wirtschaftliche Wachstum und die politische Stabilität. Das Treffen fand im Akropolis-Museum statt. Lew sagte nach den Gesprächen, dass er besonders erfreut war zu sehen, dass die griechische Regierung versucht, das Land zu reformieren. Zudem drückte er seine Unterstützung für die Bemühungen der Regierung und des griechischen Volkes aus. (Arch.Pn.).

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