Im Rahmen einer großen Veranstaltung wurde neulich in Athen das Verbindungsbüro der Hanns-Seidel-Stiftung eröffnet. Die offizielle Eröffnungs-Veranstaltung fand in Anwesenheit des griechischen Ministerpräsidenten, Antonis Samaras und des Vorsitzenden der Stiftung, Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair statt.

Prof. Dr. Zehetmair unterstrich in seiner Rede, an der hochrangige Gäste teilnahmen -darunter auch der Präsident des griechischen Parlaments, Evangelos Meimarakis und viele Abgeordnete- die historischen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Griechenland.

Er verwies auch auf das weltanschauliche Fundament, das Griechenland, Bayern, Deutschland und Europa miteinander verbindet. Griechenland habe Europa nicht nur den Namen gegeben, sondern auch zur Schaffung der geistigen Identität des Kontinents wesentlich beigetragen.
Die europäische Solidarität gebiete es, Griechenland bei der Überwindung der Wirtschaftskrise zu unterstützen. Das Verbindungsbüro der Hanns-Seidel-Stiftung in Athen werde dazu seinen Beitrag leisten.

Der griechische Premierminister betonte  seinerseits auch die historischen Verbindungen zwischen Bayern und Griechenland und würdigte die Hilfsbereitschaft der Hanns-Seidel-Stiftung, Griechenland zu unterstützen.

Er betonte, Griechenland habe bisher viel erreicht und dazu hat das griechische Volk erhebliche Opfer aufgebracht. Nun gehe es langsam aber sicher aufwärts. Der Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Markus Ferber, hat die konsequente Reformpolitik von Antonis Samaras gewürdigt, unterstrich aber auch, dass es dabei schmerzliche Entscheidungen für das griechische Volk gegeben hat.

Die Europäische Union, bemerkte der Europaabgeordnete, werde Griechenland helfen, sich wirtschaftlich zu erholen und die Krise erfolgreich zu überwinden. (Arch. Pn.).

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