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Unbekannt für viele wird die kleine Inselgruppe der Diapontia sein, sie liegt nordwestlich der Küste von Korfu und gilt als ein letztes, kleines Paradies. Sie ist mit der Fähre von Sidari, dem kleinen Hafen von Agios Stephanos und vom Hafen der Stadt Korfu, bequem zu erreichen. Die Natur hat die Inselgruppe, bestanden aus Othoni, Erikoussa und Mathraki, mit ausgezeichneten Schönheiten ausgestattet; dichte Vegetation, herrliche Strände, Meereshöhle und malerische Siedlungen gestalten die Umgebung.

othwnoiOthoni wurde zuerst seit dem 16. Jahrhundert besiedelt (geographisch die Westliche Grenze Griechenlands, mit einer Gesamtfläche von 10,8 km² und 663 Einwohnern) und die ersten Einwohner stammten aus den nah liegenden Inseln Paxi. Aufgrund des Bevölkerungswachstums wurden ständig auch die kleineren Inseln von Marthaki und Erikoussa besiedelt.

Bis zum 19. Jahrhundert formten alle drei Inseln die selbstständige Gemeinde der Diapontia Inseln. Heute beschäftigen sich die Einwohner mit der Fischerei, dem Olivenanbau sowie dem Tourismus. Sie hat insgesamt fünf Siedlungen, aber nur Ammos und Stavros sind auch während der Wintermonate belebt.

mathraki

Das charakteristische an dieser Insel ist die wunderschöne Höhle in „Aspri Ammos“(weißer Sand), wo -laut der Sage-die Nymphe Kalypso Odysseus als Gefangenen hielt. Erikoussa(4 km² und ca. 90 Einwohner) ist die beliebteste Insel für die Touristen. In der Lage Pera Katergo ist ein 100 Jahre altes Schiffwrack zu sehen. Während der Sommermonate machen in Erikoussa zahlreiche Yachten auf dem Weg zwischen Griechenland und Italien halt. Mathraki,die kleinste Insel der Diapontia (3 km² und ca. 100 Einwohner) hat nur zwei Dörfer: Ano-und Kato Mathraki. Dort stehen den Touristen zwei Hotels und einige malerische Tavernen zur Verfügung.

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