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Am 21. Juni 2016 reiste der Präfekt der Südlichen Ägäis, Jorgos Chatzimarkos, zu Aarhus (Dänemark), um die offizielle Kandidatur der Region Südägäis für den Titel „Europäische Gastronomie-Region 2019“ („European Region of Gastronomy“) bekannt zu geben.

Die Gastronomie auf den Inseln in der südlichen Ägäis werde dadurch mit dem Tourismus und der Kultur stärker verbunden bzw. die regionalen Produkte in den Vordergrund des internationalen Marktes gerückt. Das könne weiterhin zu Synergieeffekten für deren Export führen, so Präfekt Chatzimarkos.

Die Initiative der Europäischen Gastronomie-Region wird von einer Plattform der europäischen Regionen vorangetrieben und vom Internationalen Institut für Gastronomie, Kultur, Kunst und Tourismus (IGCAT) verwaltet. Der Titel wird jährlich an zwei bis drei Regionen vergeben, die zusammen oder einzeln ein umfassendes Programm an Veranstaltungen und Partnerschaften erarbeiten, das ihnen zu mehr Sichtbarkeit, sozialem Zusammenhalt und Nachhaltigkeit verhilft.